Medizintechnik mit Mikrostrom und LED-Lichttherapie
00:00:10: Willkommen zu einer neuen Podcast-Folge der Luxamnet GmbH.
00:00:15: Mein Name ist Patrick Walijek und heute sprechen wir über ein Thema, das ich würde sagen in nahezu jeder Arztpraxis, jede Physiotherapie jeden Krankenhaus und wo auch immer fast täglich präsent ist nämlich chronischer Rückenschmerz.
00:00:30: Und ich möchte diese Folge von Anfang an mit einer Klarstellung beginnen die eigentlich selbstverständlich sein sollte es in der Praxis aber meiner Erfahrung nach oft nicht ist.
00:00:41: Rückenschmerz ist keine Diagnose, es ist ein Symptom und je nachdem was hinter diesem Symptoms steckt steht die sinnvolle Therapie fundamental anders aus.
00:00:55: Genau deshalb werde ich heute nicht einfach sagen Mikrostrom hilft bei Rücken sondern ich möchte mit Ihnen gemeinsam anschauen, was chronischer Rhythmischwärts wirklich bedeutet.
00:01:06: Was die Leitlinien empfehlen?
00:01:09: Was die Studienlage zum Mikrostrom zeigt und wo die seriöse Rolle einer adaptiven Therapie wie Mikrostrum eigentlich fachlich liegt.
00:01:19: Beginn wir mit einem Blick auf das Ausmaß des Problems erstmal.
00:01:22: Kreuzschmerzen im Volksmund genannt ist ja eine der häufigsten Volkskrankheiten überhaupt, in Deutschland leidet ein großer Teil der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr darunter und die meisten Verläufe sind akut und klingen eigentlich innerhalb von Wochen von selbst ab.
00:01:40: aber es gibt eine Untergruppe bei der das eben nicht passiert.
00:01:44: wenn Rückenschmerzen länger als zwölf Wochen anhalten sprechen wir von einem chronischen Rückenschmerz.
00:01:50: Und genau diese Gruppe ist klinisch, sozial und wirtschaftlich besonders relevant.
00:01:55: Denn chronische Rückenschmärzen sind einer der häufigsten Gründe für eine Arbeitsunfähigkeit oder auch für eine frühe Rentung und eine dauerhafte Einschränkung natürlich der Lebensqualität.
00:02:07: Was macht Rückenschmers jetzt so hartnäckig?
00:02:10: Die Antwort liegt nicht immer auf dem Rücken selbst.
00:02:13: Die nationale Versorgungsleitlinie zum nicht-spezifischen Rückenschmerzen macht deutlich, dass chronische Rückenschmärzen in Ausdruck komplexer biopsychosoziala Vorgänge sind.
00:02:25: Neben den degenerativen Veränderungen spielen psychosoziale Faktoren wie belastende berufliche Situationen eine hohe Leidensdruck und schmerzbedingte Einschränkung im Alltag eigentlich eine wesentliche Rolle.
00:02:38: Das ist ein entscheidender Punkt.
00:02:40: Denn er erklärt, warum Patienten mit identisch aussehenden Röntgenbildern vollkommen unterschiedliche Verläufe haben können und warum in einem reinen lokalen Behandlungsansatz beim chronischen Rückenschmerz natürlich oft zu kurz greift.
00:02:57: In meiner eigenen täglichen Arbeit und in den Seminaren erlebe ich das immer wieder.
00:03:02: Ein Patient kommt mit Rückenschmärzen.
00:03:04: nach kurzer Anamnese stellt sich heraus Ihr Mann hat sie verlassen.
00:03:09: Sie schleppt seit Monaten eine emotionale Last und dann reißt die Mülltonne morgens den Rücken, wenn man es mal überspitzt beschreibt Nicht das ziehen hat den rücken kaputt gemacht.
00:03:18: der rücken war längst in einem zustand indem ein kleiner Reiz ausreicht.
00:03:24: Das klingt zwar ungewöhnlich aber genau das beschreibt die leitlinie.
00:03:27: Wenn wenn sie sagt dass psychosoziale risikofaktoren von Anfang an berücksicht werden sollten Was genau sagt die Leitlinie jetzt zum Thema Standardtherapien?
00:03:41: Also wenn Schmerzen länger als sechs Wochen anhalten, sollten Betroffene laut der nationalen Versorgungsleitlinia eine multimodale Therapie erhalten.
00:03:50: Die Schmerz-, Psycho- und Bewegungstherapien eben miteinander kombiniert Das ist ne klare Botschaft.
00:03:57: nicht Monotherapie, nicht ausschließlich physikalische Maßnahmen Nicht ausschliesslich Medikamente sondern ein Zusammenspiel aus Bewegung, Education, psychosoziale Begleitung und wo notwendig gezielte Schmerztherapie.
00:04:14: Und die Leitlinie ist in einem Punkt besonders eindeutig.
00:04:18: Passive Maßnahmen alleine reichen nicht.
00:04:21: sie können unterstützen aber sie ersetzen niemals ein aktives Therapiekonzept.
00:04:26: Die leitlinien empfehlen Evaluation auch des psychosozialen Risikofaktoren, sondern ausdrücklich auf einen multiprofessionellen Behandlungsansatz.
00:04:37: Das bedeutet für die Anwender der Patient der mit chronischen Rückenschmerzen kommt braucht zunächst eine sorgfältige Einordnung nicht spezifisch oder spezifik Natürlich.
00:04:51: die große Frage gibt es Redflex, die eine rasche weitere Abklärung erfordern.
00:04:57: Welche psychosozialen und arbeitsplatzbezogenen Faktoren spielen eine Rolle?
00:05:02: Erst auf Basis dieser Einordnung entscheidet sich wie Mikrostrom als ergänzendes Werkzeug hier eben sehr sinnvoll eingesetzt werden kann.
00:05:13: Jetzt stellt sich die Frage, was sagen Leitlinien überhaupt zur physikalischen und elektrotherapeutische Maßnahmen?
00:05:18: Wo wir die Mikrostromtherapie einsortieren können bei eben chronischen Rückenschmerzen.
00:05:24: Und hier muss man ehrlich sein Die NVL empfiehlt klassische Elektrotherapie-Verfahren wie TENS ist hier benannt beim nicht spezifischen Kreuzschmerz NICHT als Standardmaßnahme.
00:05:36: Die Datenlage wird als nicht ausreichend beschrieben und eingestuft.
00:05:40: Und genau hier ist eine fachlich saubere Differenzierung wichtig.
00:05:45: Mikrostrom ist nicht einfach Tänz im Klein, der Unterschied liegt nicht in der Stromstärke die bei Mikrostromen im Mikroamperbereich liegt also deutlich unter klassischen Tänzeverfahren.
00:05:57: Der Unterschied liegt im postulierten Wirkmechanismus.
00:06:01: Während TENS primär auf der Gate Control Theory abzielt, also die Unterbrechung der Schmerzwalterleitung arbeitet Mikrostrom auf der Ebene des Zeltstoffwechsels.
00:06:13: Also der biologischen Zellregulationen.
00:06:16: Die Idee dahinter um es man einfach auszudrücken, der Mikrostom kopiert wenn man so möchte oder imitiert physiologische Ströme und umso Regulationsprozesse auf zellulärer Ebene zu unterstützen Das hat jetzt zweierlei Bedeutung.
00:06:32: Erstens, man kann Leitlinienaussagen zu Tänzen nicht eins-zu-eins auf Mikrostrom übertragen.
00:06:38: Zweitens aus biologischer Plausibilität alleine wird noch keine klinische Empfehlung.
00:06:43: Genau deshalb schauen wir uns jetzt mal auch ein bisschen konkreter die Studienlage an.
00:06:49: also was zeigen die Forschungen eigentlich zum Mikrostom bei chronischen Rückenschmerzen?
00:06:55: fangen wir mal mit einem der ehrlichsten Bilder ein.
00:06:59: Ein systematisches Review aus dem Jahr, das sind Daten aus mehreren Datenbänken bis einschließlich Dezember.
00:07:07: zwanzigzwanzig wurden hier ausgewertet und das wurde klar gezeigt.
00:07:12: Mikrostrom verbessert zum Beispiel bei Schulter und bei Knieschmerzen gegenüber Schamkontrollen signifikant Die Problematik.
00:07:20: und beim chronischen Rückenschmerz zumindest in dieser Arbeit muss hier einfach noch mal differenzierter geschaut werden, weil die Datenlage hier eben nicht so genau ist.
00:07:28: Das ist die wissenschaftlich ehrliche Ausgangslage und genauso sollte man sie auch kommunizieren.
00:07:34: Denn der Rückenschmärz ist eines der heterogensten Krankheitsbilder überhaupt.
00:07:39: was als chronischer Rückgeschmerz qualifiziert wird kann Mio fasziale Triggerpunkte sein, Facettengelenksreizungen, Bandscheidenproblematiken, neuropatische Komponenten oder eine rein zentral verstärkte Schmerz durch das entsprechende System.
00:07:59: Einheitliche Studien, ein einheitliches Studiendesign greift eben hier in dem Fall einfach zu kurz und genau deshalb sind die differenzierten Arbeiten so interessant.
00:08:08: Hier wir uns jetzt auch anschauen.
00:08:09: Die erste relevante Studie ist eine Falserie von MacMacon aus dem Jahr zwei tausend vier veröffentlicht im Journal of Body Work and Movement Therapies.
00:08:18: In dieser Arbeit wurden Zweiundzwanzig Patienten mit chronischem Rückenschmerz Nur faszialer Genese analysiert.
00:08:26: bei den anderen Behandlungsansätzen wie Medikamenten, Chiropraktik, Physiotherapie und Akkupunktur eben keine vergleichbaren Ergebnisse erzielt wurden.
00:08:36: Nach der Behandlung mit frekuentsspezifischen Mikrostrom zeigte sich jedoch eine statistisch signifikante Veränderung – um eine dreikommerachtfache Reduktion der Schmerzintensität auf der visuellen Analogskala.
00:08:49: Im Durchschnitt wurden fünf, sechs Wochen mit einer Behandlung pro Woche gearbeitet und das Thema ist halt schon wirklich ... Interessant.
00:08:59: Ich meine, wenn wir uns die Fallgruppe angucken das ist natürlich methodisch.
00:09:02: eine Fall-Serie bedeutet kein RCT also keine randomisierte klinische Studie.
00:09:08: Sie ist nicht schammkontrolliert sie ist nicht randomisiert aber sie ist klinisch dennoch absolut interessant weil sie eine spezifische Subgruppe adressiert und zwar chronischer muh faszialer Rückenschmerz der eben therapieresistent ist Und sie war der Ausgangspunkt für weitere klinische Untersuchungen.
00:09:27: Das ist ja auch, denke ich, ein ganz wichtiger Aspekt.
00:09:31: Wesentlich Aussagekräftiger ist hier eine retrospektive Kohortenstudie von Chetty und Kollegen die in zwei Tausend zwanzig hinter Zeitschrift Complimentary Therapies in Clinical Practice veröffentlicht wurde.
00:09:44: Hier wurde über einen Zeitraum von drei Jahren mit der Defense and Veterans Pain Rating Scale sank im Durchschnitt von vier Komma Vier auf Eins Komma fünf Punkte pro Besuch.
00:10:04: Für den Bereich Rückenschmerzen zeigte sich das Adjuvante FSM also Frequenz Spens Spezifische Mikrostromtherapie in Kombination mit einem aktiven Rehabilitationsprogramm, den Schmerz und die funktionellen Einschränkungen signifikant stärker reduzierten als das eben das Rehabilitationsprogramm alleine vollzogen hat.
00:10:26: Das Ganze wurde in Science Direct auch publiziert.
00:10:30: Das sind aus meiner Sicht zwei wichtige Botschaften in einem Erstens, der Effekt wurde nicht isoliert gemessen.
00:10:38: Mikrostrom war Zusatz zu einem aktiven Realistationsprogramm und das entspricht genau der Logik die wir auch aus den Kneetap-Studien kennen als add on eben und nicht als Ersatz.
00:10:49: Zweitens.
00:10:50: Die Fallzahl ist für eine retrospektive Beobachtung studierrelevant, siebenhundertsechzig Patienten und über dreitausend Klinikbesuche geben zumindest ein Nehmenweis auf die Reproduzierbarkeit in der Praxis – ich denke, die Anwender der Mikrostromtherapie können hier die Reproduzierbarkeit sicherlich unterschreiben.
00:11:08: Methodisch bleibt es aber eben eine retospektive beobachtungsstudie.
00:11:11: Es ist keine Randomisierung, keine Verblindung.
00:11:13: Das schränkt natürlich aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten die Aussagekraft entsprechend
00:11:18: ein.".
00:11:19: Und schließlich gibt es eine weitere Beobachtung Studie aus zwei tausenddreiundzwanzig und in dieser Studie wurden achtenvierzig Teilnehmer mit chronischem Rückenschmerz über sechs Monate begleitet, die eben ein entsprechendes Mikrostromgerät in der Anwendung hatten.
00:11:36: Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wurde unter anderem mit dem SF-sechsen dreißig Fragebogen erfasst und das Ganze ist im PubMed Central auch publiziert wurden.
00:11:48: Der Fokus lag dort auf der realen Versorgungsbedingung, also auf dem was in der Praxis tatsächlich passiert.
00:11:54: auch hier gilt offenes Design keine Kontrollgruppe.
00:11:58: aber als Hinweis auf Praxistauglichkeit und Verträglichkeit liefert das eben einen großen Beitrag und das ist ja eben auch wichtig.
00:12:06: gerade die Praxitauglichkeit uns selbstverständlich die Verträglichkeit für die Patienten.
00:12:11: Was bedeutet das alles klinisch?
00:12:13: Also ich würde es mal so zusammenfassen Beim chronischen Rückenschmerz ist die Datenlage zur Mikrostromtherapie noch nicht so stark ausgeprägt, tatsächlich wie beim Knie oder bei postoperativen Rehabilitationen nach Kneetab und so weiter.
00:12:28: Der systematische Review von Ilma und Takashai Von einundzwanzig konnte bei chronischen Rückenschmerzen zwar keine signifikante Evidenzzeigen in der Meta-Analyse, gleichzeitig gibt es aber eben hier praxisnahe Hittenweise aus den Fallserien, retrospektiven Kohorten und Beobachtungsstudien das Mikrostrom als Teil eines aktiven Rehabilitationskonzeptes insbesondere.
00:12:51: Bei müh faszialen Komponenten einen sehr großen Beitrag leisten kann!
00:12:56: Und das ist aus meiner Sicht die seriöse Mitte, nicht dass der Mikrostrom den Rücken heilt.
00:13:01: Sondern bei bestimmten Konstellationen insbesondere beim myofascialen und chronisch entzündlichen Rhythmeschmerz gibt es hier klare klinische Hinweise auf die Wirkung und den Nutzen der Mikrostromtherapie eben in einem umfassenden Behandlungskonzept.
00:13:19: Jetzt möchte ich noch einen Punkt ansprechen, der mir in der täglichen Arbeit besonders wichtig ist.
00:13:24: Er betrifft den Unterschied zwischen lokalem Symptom und systemischer Ursache und unseren eigenen Luxamit-PMCF Studien die wir ausgewertet haben.
00:13:39: von der Anwendung einfach in der Auswertung geschaut, was passiert nach einer Behandlung?
00:13:52: Bei Wirbelsäulenbeschwerden zeigte sich nach einer Behandlung eine mittlere Beschwerdereduktion von über vierzig Prozent.
00:13:58: Und das ist klinisch tatsächlich bemerkenswert, die PMCF-Studie läuft natürlich weiter.
00:14:03: wir haben jetzt im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig, wir haben nur eben für diese Auswertung die Daten hier noch nicht komplett mit übernommen.
00:14:09: aber natürlich auch gilt hier dass es eine Beobachtungsdaten, das ist keine randomisierte klinische Studie, aber wir sprechen hier über einundzwantzig Anwender.
00:14:18: zu dem Zeitpunkt waren es einund zwanzig Anwänder aus den verschiedensten Profis Physiotherapie-Haltpraktiker, Arzt der Agrotherapie.
00:14:25: Und was mich aber an diesem Datensatz und den Erfangsberichten aus dem Seminaren auch immer wieder beschäftigt ist folgendes Wer chronische Rückenschmerzen lokal behandelt ohne diese systemische Ursache zu berücksichtigen wird einfach keinen nachhaltigen Effekt erlangen.
00:14:42: das gilt für Mikrostrom genauso wie für manuelle Therapien infiltrationen physiotherapie usw.. Ein Patient, der jahrelang Facitinsgelenk im Infiltrationen und Rückenmarks den Erwierung bekommen hat.
00:14:56: Bei dem die Muskulatur also der Reflexmuskelapparat nicht angeschaut wird ist ein typisches Beispiel dafür.
00:15:04: Kerze einfach zurück und das kann man jetzt auch von der Rückenproblematik auf alle anderen Problematiken natürlich übertragen, weil die Ursache einfach nicht adressiert wurde.
00:15:14: Und das ist einer der wichtigsten Aspekte im Arbeiten mit der Mikrostromtherapie.
00:15:19: Rückenschmerz braucht eine Antwort auf die Frage was hält diesen Schmerz aufrecht?
00:15:24: Das ist auch ein Satz den man durchaus auf andere Bereiche übertragen kann.
00:15:29: Ist es eher eine lokale Gewebspathologie?
00:15:32: Es ist eine myofasciale Triggerpunkte, eine zentrale Sensibilisierung.
00:15:36: Eine emotionale oder psychosoziale Komponente ist eben wichtig zu differenzieren.
00:15:42: Genau deshalb ist die zum Beispiel bei uns... Wir arbeiten ja viel mit der Systemanlage.
00:15:47: Sie kennen sie vielleicht aus unserem e-Learning.
00:15:48: Da haben wir ja i-Learnung Tools dazu Videos dazu Videotrainings wo wir das klar darstellen Für so Therapeut.
00:15:54: Matthias Rother erklärt es da sehr gut und natürlich auch auf unseren Seminaren.
00:15:59: Es ist also eine globale Elektrodenführung, die das gesamte Nervensystem adressiert und bei vielen chronischen Patienten mit chronischem Rückenschmerz eben oftmals sinnvoller ist als eine reine lokale Applikation.
00:16:14: Nicht weil die Lokalapplikation zwangsläufig falsch ist sondern weil das Problem oft nicht dort liegt wo der Schmerz ist und da müssen wir natürlich entsprechend differenzieren.
00:16:24: Zum Abschluss möchte ich noch drei Sätze festhalten und zwar erstens Chronischer Rückenschmerz ist ein komplexes, psychosoziales Geschehen und muss natürlich immer auch genauso behandelt werden.
00:16:38: Also multiprofessionell aktiv um mit dem Blick auf die Ursache und eben nicht nur auf das Symptom wichtiger Punkt.
00:16:46: Zweitens Die Datenlage zum Thema Mikrostrom bei chronischen Rückenschmärzen ist noch nicht so stark wie in anderen Indikationsgebieten.
00:16:56: Sie liefert aber klare klinische Hinweise auf eben einen entsprechenden Nutzen, eine Wirkung besonders bei mürfastialen Komponenten und als Ergänzung zu einer aktuell aktiven Rehabilitationsprogramm.
00:17:09: Und drittens die seriöse Rolle vom Mikrostrom bei chronischen Rückenschmerzen ist eines Werkzeugs im Gesamtkonzept Nicht als Lösung, die den Rücken von alleine heilt.
00:17:20: Sondern als Unterstützung, die Schmerzen beruhigt, den Stoffwechsel reguliert und aktive Rehabilitation erleichtern kann.
00:17:26: Und damit kommen wir jetzt auch zu dem Punkt wenn ich weniger Schmerz habe, kann nicht bestimmte Trainingsübungen manuelle Therapie, Osteopatie
00:17:32: etc.,
00:17:33: medizinische Trainingstherapien natürlich viel sauberer und gezielter ausführen als wenn das nicht so ist.
00:17:39: Das ist natürlich auch ein wichtiger Aspekt eben dass hier die Mikrostromtherapie logischerweise auch in professionelle Hände gehört ganz klar differenzieren können.
00:17:49: Wo liegt Symptom?
00:17:49: Wo liegt Ursache?
00:17:51: Das ist natürlich ein wichtiger Aspekt, weil nur den Schmerz weg zu drücken aber die Ursache nicht zu behandeln ist der komplett falsche Weg und kann ja auch später im Spätenverlauf noch weitere Probleme herbeiführen.
00:18:03: So das war die heutige Episode zum chronischen Rückenschmerz Und ich freue mich, dass Sie wieder so lange dabei waren.
00:18:09: So lange zugehört haben.
00:18:11: Schauen sie mal bitte auf den sozialen Medien einfach Hashtag Luxamät.
00:18:14: da sind wir sehr aktiv in allen Bereichen und natürlich abonnieren Sie unseren Podcast.
00:18:19: bis dahin sage ich vielen Dank und bis zum nächsten Mal.