Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Medizintechnik mit Mikrostrom und LED-Lichttherapie

Transkript

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00:00:01: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode des Luxametschmerztherapie-Podcasts.

00:00:08: Mein Name ist Patrick Walicek und heute möchte ich über das Kniegelenk sprechen, jedoch nicht einfach allgemein über das knie sondern ganz gezielt über die Rehabilitation nach Implantation einer Knietotalendoprothese.

00:00:24: und ich möchte diese Folge sehr bewusst zuspitzen Denn es gibt zu diesem Thema zwei Arbeiten, die für uns besonders interessant sind.

00:00:33: Nicht nur weil sie die postoperative Rehabilitation nach Knieprothese untersuchen sondern auch weil sie einen direkten Bezug zur unserer Gerätefamilie aus dem Bereich Luxamet bzw den Vorgängermodellen hinzuzieht.

00:00:52: Die erste und wichtigste Arbeit ist die Studie von Rockstrohschleicher und Krummenauer aus dem Jahr Zwei-Tausendzehn, die durfte ich stellenweise selbst mit begleiten war.

00:01:01: Also auch so ein bisschen in das Studiendesign und diese gesamte Bearbeitung mit involviert.

00:01:07: Und die zweite Arbeit ist eine Studie vom Matteo Orphay und seinem Team aus dem Jahre Zwei Tausendundsechzehn.

00:01:14: Auch hier war ich zumindest in geringen Teilen ein wenig mitimolviert.

00:01:19: Beide schauen auf die gleiche klinische Situation Patientinnen und Patienten nach einer Kli-Gelenksprothese in der Rehabilitationsphase, aber sie tun das methodisch unterschiedlich.

00:01:33: Und genau das ist für eine seriöse Einordnung auch entscheidend, denn nicht jede positive Beobachtung hat das gleiche wissenschaftliche Gewicht – das ist ja klar!

00:01:40: – und nicht jede Studie beantwortet dieselbe Frage mit derselben

00:01:45: Sicherheit.".

00:01:46: Genau deshalb möchte ich heute nicht einfach sagen Mikrostrom hilft nach Knie-Tab, sondern ich möchte mit Ihnen gemeinsam anschauen was diese beiden Arbeiten tatsächlich zeigen.

00:01:56: Was sie nicht zeigen und was natürlich das Ganze für die Praxis bedeutet.

00:02:00: Das ist ja am Ende auch das Wichtigste.

00:02:03: Zunächst müssen wir uns kurz vergegenwärtigen worum es in der frühen Rehabilitationsphase nach Kni total Endoprothese überhaupt geht.

00:02:11: Viele denken, bei Rehabilitation zuerst an Beugung und Streckung.

00:02:15: Also die Frage wie weit kommt das Knie schon in der Flexion?

00:02:19: Kann der Patient das beim wieder komplett strecken?

00:02:21: Wie viel Meter kann er gehen?

00:02:24: Das sind natürlich wichtige Endpunkte aber gute Rehabilitation nach Knieprothese ist mehr als sagen wir mal ein Gradmaß.

00:02:31: Es geht um Schmerzen es geht um Schwellung.

00:02:34: Es geht aber auch und das ist ziemlich wichtig im meinen Augen um Vertrauen in das Gelenk.

00:02:39: Es geht um die Fähigkeit aufzustehen, zu sitzen, zu schlafen sich zu waschen Treppen zu bewältigen und natürlich wieder in Alltag und Beruf zurückzufinden.

00:02:50: Mit anderen Worten es geht nicht nur um das Knie als Gelenk, es geht um Funktion.

00:02:56: und genau deshalb ist die Rockstrohstudie so spannend denn sie misst nicht nur den Schmerz sondern auch Patienten bezogene Funktionen.

00:03:05: Der primäre Endpunkt war auf einem Oswestri-Fragebogen basierend der Nutzenwert, also das war eigentliche Nutzenwerte.

00:03:12: Zusätzlich wurde der Wormack Index und die Visuellenanalogskala für den Schmerz erhoben was ja im Prinzip ein Klassiker ist bei den meisten Studien wenn es um die Schmerztherapie oder Rehabilitation geht.

00:03:23: Die Studie analysierte seventy- acht Patienten nach eben Knie-Tab.

00:03:28: Davon haben wir zwei Gruppen, und zwar siebenunddreißig sind in der reinen Mikrostromgruppe und einundvierzig in der Kontrollgruppe.

00:03:37: Beide Gruppen erhielten natürlich eine standardisierte Anschlussheilbehandlung die Interventionsgruppe zusätzlich zehn Mikrostromanwendungen.

00:03:47: aber bevor wir auf Auf die Ergebnisse schauen ist ein kurzer Blick auf das Studiendesign wichtig.

00:03:54: Die Patienten wurden randomisiert, die Kontrollgruppe erhielt eine Scheinbehandlung mit einem baugleichen Gerät.

00:04:00: aber da wurde eben einfach die Stromausgabe verhindert, sagen wir mal technisch und beide Gruppen bekamen ansonsten dieselbe Standardisiterea.

00:04:10: Und dass es wissenschaftlich stark Denn damit wird nicht einfach Mikrostrom gegen gar nichts verglichen, sondern Mikrostrum plus standardisierte Reha.

00:04:21: Gegen standardisierter Reha plus Scham also eben die Scheinbehandlung.

00:04:26: Das ist ein ganz relevanter Unterschied denn so kann man die Frage viel sauberer beantworten ob Mikrostrome als Zusatz im Rehakonzept einen echten Mehrwert liefert.

00:04:39: Diese Standard-Rehabilitation konkret aus, um auch einen Darblick draufzuwerfen.

00:04:43: Und eben das ist auch wichtig weil man sonst natürlich die Zusatzwirkung einfach nicht richtig einordnen kann.

00:04:50: In der Studie bekamen beide Gruppen innerhalb der dreiewöchigen Anschluss-Heilbehandlung eine standardisierte physioinklusive Krankengymnastik, Gangschule, Endoprothesengruppe mit Mobilisation, Dehnung und Alltagstraining Ergotherapie, Dreh-Krubbeltraining, medizinischer Trainingstherapie sowie weiterer unterstützende Maßnahmen im Rahmen eben der Reha.

00:05:11: Die Mikrostromtherapies begann am zweiten Tag nach Aufnahme in die AHB, erfolgte zehnmal Einmal täglich, für rund vierzig Minuten an den Werktagen und zur Verwendung kam hier eben natürlich auch das korrekt medizinisch CE-gekennzeichnete Mikrostromgerät Clinicmaster Professional was wir ja vom Jahr zweitausend bis zweitausend elf produziert bzw.

00:05:36: im Verkehr gebracht haben.

00:05:38: Verwendet wurden befundorientierte Programme, da sind ja beim Klinik-Master entsprechende Programme installiert gewesen.

00:05:45: Das war Entzündung Schmerz und Narbenbehandlung Und die Frequenzbandbreite weil viele sich natürlich auch immer für den Einsatz der Frequenzen Interessieren.

00:05:53: Die Frequence Bandbreite lag zwischen Null Komma vier und rund Vierhundert Hertz also alles was hier aus dem Bereich Der frekuents spezifischen also FSM Mikrostrom Therapie kennen aufgeteilt eben auf die spezificien Programme.

00:06:08: Was wichtig ist, wir sprechen hier nicht über Mikrostrom alleine sondern wir sprechen über ein Rehabilitationskonzept.

00:06:17: Wir sprechen über Mikrostrom zusätzlich zu einer strukturierten Rehabilitation und genau deshalb ist die Frage nicht ersetzt Mikrostrometraining sondern verbessert Mikrostrum als add-on den gesamten Verlauf für dem Patienten?

00:06:33: Schauen wir jetzt aber zuerst einmal auf die primären Endpunkte.

00:06:40: Der aus Vestri basierte Nutzenwert stieg in der Mikrostromgruppe im medial von.

00:06:56: Die Veränderung lag also bei einunddreißig Prozent gegenüber achtzehn Prozent und dieser Unterschied ist tatsächlich statistisch hoch signifikant.

00:07:06: Es klingt jetzt erstmal bisschen abstrakt, ich versuch das mal so'n bisschen eher ins Klinische zu übersetzen.

00:07:12: die Patienten in der Mikrostromgruppe waren drei Monate nach Beginn der Anschlussheilbehandlung im Alltag funktionell weiter Und dass war nicht nur ein kleiner numerischer Unterschied.

00:07:26: Der Mikrostrombehandelten-Patienten erreichten einen Anstieg des Nutzenwertes um mindestens fünfundzwanzig Prozent.

00:07:34: In der Kontrollgruppe waren es siebenunddreißig Prozent, selbst eine Verbesserung von mindestens zehn Prozent wurde nach drei Monaten von sieben und neunzig Prozent der Mikrostrombkruppe gegenüber sechsundsechzig Prozent dieser Kontrollkuppe berichtet.

00:07:49: Wenn man das in Alltragssprache formuliert heißt das nicht nur einzelne Profitieren sondern in dieser Studie zeigte sich der Vorteil bei einem großen Teil der behandelten Patientinnen und Patienten.

00:08:00: Das ist eben entsprechend wichtig, aber noch spannender wird es beim Wormack Index.

00:08:05: Der Wormac ist ein etablierter Score, der Schmerzen, Steifigkeit und Funktionen bei gelänksbezogenem Beschwerden abbildet.

00:08:13: In der Mikrostromgruppe stieg der Wormack Median von fifty-six auf ninety-four Prozent, in der Kontrollgruppe von eighty-fünfzig auch eighty-two Prozent.

00:08:24: Also hier lag die Veränderung bei thirty-five Prozent versus eighteen Prozent.

00:08:28: und jetzt kommt der klinisch besonders interessante Punkt dazu.

00:08:34: Bereits fünf Tage nach Therapie zeigte sich in der Mikrostromgruppe ein Medianerindexanstieg um einundzwanzig Prozent.

00:08:42: In der Kontrollgruppe nur um drei Prozent.

00:08:45: Nach zehn Tagen lag der Wormack bei neunzig Prozent, in der Microstrom-Gruppe und bei achtundsechzig Prozent in der Kontrolgruppe.

00:08:52: und noch spannender drei Monate nach Abschluss der Therapien, sagen wir mal, der Mikrostromtherapie und der stationären Reha oder der auch der ambulanten Heilbehandlung, waren es ninety-vier Prozent versus zwei in achtzig Prozent.

00:09:08: Das heißt, der Unterschied war nicht irgendwann später sichtbar.

00:09:12: er begann zum einen früh in der Rehabilizationsphase und das ist eben hochrelevant aber auch wie gesagt drei Monate danach noch deutlich signifikant messbar und die Patienten haben alle nachweislich nach den zehn Behandlungen keine weitere Mikrostromtherapie bekommen.

00:09:29: Aber zurück zu den frühen Fortschritten, also beispielsweise nach fünf Tagen wie eben erwähnt.

00:09:34: Denn frue Fortschuhte verändern oft den gesamten Verlauf einer solchen Rehabilitation.

00:09:39: Weniger Schmerz bedeutet bessere Mitarbeit, bessere Bewegungsqualität.

00:09:45: Bessere Bewegungskwalität bedeutet meist mehr Sicherheit, besseres Belastbarkeit und oft auch weniger Schonverhalten.

00:09:53: Wenn wir auf die Schmerzwerte schauen, wird dieses Bild noch ein bisschen klarer.

00:09:56: Gemessen wurde bei der visuellen Analogskala oder auch kurz MWAS genannt.

00:10:01: Zu Beginn lag der Medianeschmerz in der Mikrostromgruppe bei vier Punkten In der Kontrollgruppe bei drei Punkten, das war am Anfang noch nicht signifikant unterschiedlich.

00:10:11: Aber nach schon fünf Therapien wurde berichtet dass in der Mikrostrom-Gruppe eine medialer Schmerzsensung um zwei Punkte von vier auf zwei vorlag.

00:10:21: Die Kontroll Gruppe zeigte zu diesem Zeitpunkt keine Veränderungen.

00:10:26: also sehen wir hier dass eben gerade der Frühereinsatz vom Mikrostom extrem wichtig ist um halt das Outcome am Ende noch deutlich mitzu verbessern Und wir sehen, wie schnell Mikrostrom hier eben auch eine Wirkung zeigt bei solch einem ja schon massiven Eingriff in den Körper beziehungsweise in das System.

00:10:44: Nach zehn Therapien lag die Mikrostormgruppe bei einem Punkt die Kontrollgruppe drei Punkte und drei Monate wurde die Interventionsgruppe.

00:10:54: nach oder nach drei Monaten wurde die Intervationsgruppe sprich die Mikro Stromgruppe schmerzfrei angetroffen also bei Nullpunkten während die Kontrolgruppen noch bei zwei Punkten lag.

00:11:04: Das ist natürlich klinisch absolut kein Nebenaspekt, denn wir wissen aus dem Alltag wenn die Patienten weniger Schmerzen haben steigt die Bewegungsqualität, die Trainingsbereitschaft und eben auch das Vertrauen in das operierte Gelenk.

00:11:17: Und deshalb ist diese Arbeit für mich mehr als nur ein Zahlenwerk, auch wenn sich das natürlich jetzt hier in einem Podcast zu anhört.

00:11:25: Aber die Quellen übrigens zur der Arbeit und auch zu der später genannten Arbeit sind natürlich wieder in den Show-Notes beziehungsweise über den Link auf unserer Website hier verfügbar.

00:11:34: da kann man das alles nochmal deutlich oder genauer nachlesen.

00:11:39: Die Arbeit beschreibt für mich eine Veränderung eben der Rehabilitationsdynamik.

00:11:44: Die Studie zieht am Ende selbst das Fazit, dass die Kombination von Mikrostromtherapie mit Physiotherapie nach Knietep einen frühzeitigen und mittelfristig nachhaltigen klinisch relevanten Effekt hat.

00:11:58: Und eben möglichst früh in der postoperativen Rehabilitationsphase oder in den postoperativem Rehabilitationskonzepten integriert werden sollte.

00:12:11: Keine durch die Mikrostromtherapie verursachten Nebenwirkungen beobachtet, das ist natürlich auch wichtig und interessant.

00:12:18: Bis hierhin kann man also wissenschaftlich sauber sagen, die Rockstuhlstudie ist eine starke klinische Arbeit mit Schammkontrolle, die zeigt das Mikrostom als add-on zur Standard-Rehabilitation nach Knie-Tab sowohl Schmerz als auch Funktion verbessert.

00:12:34: Und jetzt kommt die zweite Arbeit ins Spiel, die eben genannte Studie von Matteo Offa in seinen Kolleginnen und Kollegen aus Perugia Italien.

00:12:41: Dies methodisch etwas anders als die Rockstroh-Studie aber sie ergänzt das Bild sehr gut!

00:12:47: Es handelt sich um eine klinische Obstensationsstudio Studie mit einer offenen Patientenrekrutierung.

00:12:54: Untersucht wurden dreißig Patientinnen und Patienten eben nach Implantationen, eine Kniegelängs-Prothese die im Anschluss eine intensive Rehabilitation erhalten haben.

00:13:05: Alle erhielten mindestens drei Stunden tägliche Physiotherapie über zwei Wochen.

00:13:10: Die Standardgruppe bekamen passive Mobilisierung aktives Training und Getraining.

00:13:15: Die zweite Gruppe hielt zusätzlich zehn täglich anwendung einer entsprechenden Physiotherapie mit biologischer Zellregulationstherapie, diesmal bei der Studie unter Verwendung vom Luxamit HD-III.

00:13:30: Hier liegt eben in dieser Studie der Fokus ganz klar auf die Schmerzkontrolle.

00:13:35: Gemessen wurde die visuelle Analogskala und eine Nepaint Scale.

00:13:40: Die Bewertung fand am zweiten postoperativen Tag statt Dann nach zehn Tagen eben nach Ende der Therapiesitzung.

00:13:49: Die Ausgangswerte waren sehr interessant, in der Standardgruppe lag die WAS bei Fünf Komma Vier Zwei und die Nippen und der Nippane Scale bei Zweiundvierzig Komma Acht Fünf.

00:13:59: In der BCR Gruppe also man so will der Interventionsgruppe Lack die WAS Bei fünf Komma Sieben Und den Nippain Scale sogar bei Sechzig.

00:14:09: Mit anderem Worten die Mikrostromgruppe startet nicht besser beim Neapaint-Scoreson und sogar tatsächlich etwas ungünstiger.

00:14:17: Nach zehn Rehersitzungen lag die Standardgruppe bei einer WAS, also visuellen Analogskala von zwei Komma acht und einen Neapain Scale von sechsundzechsundzwanzig Komma vierzwei.

00:14:30: Die BCR Gruppe hingegen lag bei einer Was von zweikommar eins und einem Neapane Scale Von Zweiundzwantzig.

00:14:39: Offred-Studie ist nicht die Studie, mit der ich eine robuste langfristige funktionelle Überlegenheit beweisen würde.

00:14:45: Sie ist dafür methodisch zu klein und natürlich zu offen angelegt aber sie ist wertvoll wenn es um einen anderen Punkt geht nämlich um die Frage, ob Mikrostrom in der früheren Rehabilitationsphase zu einer schnelleren Schmerzkontrolle beitragen kann.

00:14:59: Und dafür liefert sie ein plausibles Ergebnis.

00:15:03: Denn nach zehn Sitzungen also in genau der Phase, in der Schmerz oft ein limitierender Faktor für aktive Mitarbeit ist, lagen die Schmerzwerte in der PCR, also der Interventionsgruppe, Mikrostrumgruppe einfach besser.

00:15:16: Das heißt klinisch übersetzt Der Mehrwert liegt hier nicht zwingend darin, dass Mikrostrom Wochen später alles anders macht.

00:15:25: Sondern das er in der frühen Phase helfen kann Schmerzenschneller zu beruhigen und zu regulieren und damit das Reha-Programm einfach zu erleichtern.

00:15:33: Und das ist für den Alltag in der Rehabilitation alles andere als bananelokischerweise Die frühe Schmerzkontrolle.

00:15:41: Nicht nur normal bloßer Komfort, sie beeinflusst wie gut ein Patient beugt.

00:15:46: Wie sicher er aufstehen kann, wie entspannt er das Bein belastet und wie viel Schonhaltung sich überhaupt erst aufbaut im Laufe der Zeit.

00:15:58: Wenn ich jetzt mal beide Arbeiten zusammennehme ergibt es für mich da ein sehr klares Bild.

00:16:03: Die Rockstruhrstudie liefert das stärkste Argument für einen funktionellen und nachhaltigen Zusatznutzen in der postoperativen Reha-Nachknitteb.

00:16:11: Die Orpheistudie ergänzt dieses Bild mit einem praxisnahen Hinweis auf eine frühere und bessere Schmerzkontrolle während des Rehaprogramms.

00:16:19: oder noch einfacher gesagt Rockstroh beantwortet, stärker die Frage nach Funktion im Verlauf, orphei beantwortete stärker der Rehabilitation.

00:16:32: Und jetzt könnte man fragen, und wie passt das in die übrige Studienlage zum Kniegelenk generell?

00:16:37: Auch das möchte ich hier mal kurz einordnen auch wenn du einen kleinen Abriss, wir haben ja bei uns auf unserer Website so ein kleines Literatur, dass je erstellt was man auch gerne herunterladen kann.

00:16:47: und hier werden zusätzlich noch eine randomisierte doppel verblindete Studie zum akuten Knieschmerz sowie eine randomisiere kontrollierte Studie zur Kniatrose zusammengefasst.

00:16:58: Die Arbeit von Lorsen beschreibt, zwei in fünfzig Personen mit akuten Knieschmerzen.

00:17:03: Mit einer signifikanten Schmerzreduktion über vier Wochen.

00:17:07: die Arbeit von Ranka bei Kniatrose zeigt ebenfalls positive Signale für Schmerzen und einzelne Funktionsparameter Und das ist als Hintergrund wichtig weil es zeigt dass das Knie als Indikationsgebiet insgesamt schon klinisch untersucht wurde.

00:17:23: Für die heutige Folge ist aber entscheidend Diese Studien betreffen nicht, dass postoperative Knie-Tabrierabilitation und ersetzen damit auch nicht die Aussagekraft der beiden teppbezogenen Arbeiten.

00:17:40: Und genau deshalb würde ich in dieser Folge das Ganze mal als kommunikativ stark halten.

00:17:48: Nicht!

00:17:49: Mikrostrom alleine ist die Lösung nach Knietab, sondern für die Rehabilitation.

00:17:53: Nach Knie-Totalendoprothese liegen zwei klinisch interessante Arbeiten mit direkten Bezug natürlich zu unserer Gerätefamilie vor.

00:18:02: Die methodischen Stärken der Studie zeigen einfach signifikante Vorteile bei Funktionen, Schmerz und Schmerzen im Verlauf von bis zu drei Monaten.

00:18:16: stützt vor allem die Hypothese einer frühen Schmerzkontrolle in der intensiven Rehabilitationsphase.

00:18:22: Und ich würde behaupten, dass es präzise ist und auch glaubwürdig.

00:18:26: Man kann das ja nachlesen – und das Ganze ist natürlich fachlich belastbar!

00:18:31: Besonders wichtig finde ich noch einen weiteren Punkt.

00:18:34: Diese Daten sprechen eben nicht für Mikrostrom als eine Ersatztherapie, sie sprechen für Mikro Strom als ein Zusatz in einem bereits gutem Rehabilitationskonzept denn die beiden Studien waren die Basis.

00:18:48: In den beiden Studien war die Basis immer die standardisierte Physiotherapie beziehungsweise intensive Rehabilitation.

00:18:54: Ist ja auch logisch, weil wir natürlich auch Patienten in einer verblindeten Gruppe also in einer Kontrollgruppe waren, wir nicht benachteiligen durften.

00:19:05: Das ist ein aktives Konzept und Mikrostrom bleibt einfach hier, ein zentraler Bestandteil der eben bei Schmerz, funktioneller Belastbarkeit und einem früheren Progress.

00:19:15: Bei der Frage wie schnell Patientinnen und Patienten wieder in Bewegung und Sicherheit kommen das Ganze einfach unterstützt.

00:19:23: Das passt auch zur praktischen Logik der Rehabilitation.

00:19:26: Wenn ein Patient nach Knie-Tep weniger Schmerzen hat, das Knie früher ruhiger wird und die Funktion schneller anzieht dann verbessert das nicht nur einen Wert auf dem Papier Dann verbessert dass die Qualität des gesamten der gesamten Rehabilitationskette.

00:19:42: Und zum Schluss möchte ich jetzt noch mal drei Sätze festhalten.

00:19:46: einfach so bisschen als Zusammenfassung.

00:19:49: erstens Die stärkste Studie in diesem Themenfeld innerhalb der Luxemäht-Vorgängerlinie ist natürlich die Rockstuhlstudie aus Jahr zehntausendzehn.

00:19:56: Zweitens Offaid-Zweißensechzehn ergänzt diese Aussagen sinnvoll mit einem wissenschaftlichen Gewicht.

00:20:02: und drittens, die seriöse Rolle von Mikrostrom nach Knie-Tab ist die eines additiven früh einsetzbaren Werkzeuges innerhalb der Standardreabilitation.

00:20:14: Und natürlich ist es hier nicht eine isolierte Wundermethode speziell bei diesen Indikationsfeld.

00:20:20: Mein persönliches Fazit hier lautet, wenn wir über Mikrostrom nach Knetep sprechen dann sollten wir aufhören nur abstrakt von Selbststoffwechsel oder Frequenzen zu reden.

00:20:30: Wir sollten stattdessen die klinische Frage stellen hilft diese Maßnahme den Patienten dabei früher weniger Schmerzen zu haben funktionell voranzukommen und die Rehabilitation insgesamt besser zu nutzen bzw.

00:20:43: dort ein besseres Ergebnis zu erzielen?

00:20:45: und genau auf diese Frage geben uns Rockstrunde Urfer eine ernst zunehmende Antwort Ja.

00:20:52: und dann sind wir schon am Ende von dieser Episode.

00:20:55: Ich danke Ihnen fürs Zuhören, dass Sie wieder so lange dabei waren.

00:20:58: Schauen sie mal bitte auf den sozialen Medien Instagram, TikTok, Facebook vorbei.

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00:21:13: Bis dahin sage ich vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Mikrostrom-Schmerztherapie mit den medizinischen Geräten der Luxxamed GmbH.
Wir sind Entwickler und Hersteller der Luxxamed Schmerztherapiegeräte.

Als zertifizierter (ISO 13485) Medizinproduktehersteller bieten wir Erfahrung, Sicherheit, klinischen Nutzen und eine Vielzahl an Informationen rund um die Therapie mit frequenz-spezifischem Mikrostrom und LED-Lichttherapie.

Auf Basis einer 20-jährigen Erfahrung seit der Olympiade 2000 in Sydney bieten wir Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktiker medizinische Ansätze um die Therapie mit Mikrostrom einfach, schnell und sicher in der Praxis umzusetzen.

Sie finden alle Informationen unter https://www.luxxamed.de

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Microcurrent pain therapy with Luxxamed GmbH medical devices.
We are the developer and manufacturer of Luxxamed pain therapy devices.

As a certified (ISO 13485) medical device manufacturer, we offer experience, safety, clinical benefits and a wealth of information on all aspects of therapy with frequency-specific microcurrent and LED light therapy.

Based on 20 years of experience since the Sydney 2000 Olympics, we offer doctors, physiotherapists and alternative practitioners medical approaches to implement therapy with microcurrent easily, quickly and safely in practice.

You can find all the information at https://www.luxxamed.de/?lang=en

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