Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Medizintechnik mit Mikrostrom und LED-Lichttherapie

Transkript

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00:00:09: Unbekannt Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode der Luxamed GmbH. Heute sprechen wir ein Thema, das durchaus in Praxen vorkommen kann, aber oft zu schnell, fast als reines Hauptproblem betrachtet oder auch erkannt wird, nämlich über das Thema chronische Wunden. Und genau dort beginnt eigentlich schon das erste Missverständnis. Denn eine chronische Wunde ist eben nicht nur einfach eine Wunde, die lange braucht, also lange braucht, um zu heilen.

00:00:40: Unbekannt Sie ist meistens das sichtbare Ergebnis einer gestörten Heilungsdynamik. Oder anders gesagt Das Problem sitzt nicht nur an der Oberfläche, sondern im gesamten biologischen Umfeld der Wunde. Wenn wir also über chronische Wunden sprechen, dann sprechen wir über Durchblutung, Druckkräfte, Entwicklungsprozesse, Bewegung, Ernährung, natürlich Stoffwechsel, Zellmigration und eben auch über Bioelektrik, also über Bio, Elektrizität. Und genau diese elektrische Perspektive ist spannend.

00:01:14: Unbekannt Denn nicht als Ersatz für bewährte Standardtherapien, nicht als Heilversprechen, sondern als eine zusätzliche und vor allem wissenschaftlich diskutierte Ebene, die man verstehen sollte, wenn man mit Mikrostrom oder Mikrostrom generell seriös einsortieren will. Bevor wir aber auf Mikrostrom generell zu sprechen kommen in diesem Kontext müssen wir zuerst einmal die Basics sauber sortieren. Was ist überhaupt eine chronische Wunde? In der Wundheilung unterscheidet?

00:01:44: Unbekannt Man vereinfacht mehrere überlappende Phasen. Zuerst kommt die Hämostase. Das ist die Phase, in der Blutungen die Blutung gestoppt wird und die erste provisorische Matrix gebildet wird. Dann folgt die Entzündungsphase. Die Entzündung Phase ist jetzt nicht grundsätzlich schlecht, sondern eigentlich ein notwendiges. Der Körper räumt sozusagen auf, beseitigt Gewebe, Trümmer, reguliert Keime und organisiert die entsprechend frühe Immunantwort. Danach beginnt die Proliferationsphase.

00:02:15: Unbekannt Hier werden neue Gefäße gebildet. Granulationswege entstehen dabei und die Wunde beginnt sich strukturell zu schließen. Ein ganz wichtiger Begriff in diesem Zusammenhang ist die sogenannte Revitalisierung. Damit gemeint ist, dass eben neue Epithelzellen über die Wohnfläche wandern und die Oberfläche wieder bedecken, also die Wunde sich. Vereinfacht gesagt schließt der Körper, beginnt sozusagen eine schützende Deckschicht herzustellen. Zum Schluss folgt das Remodel, also die Umbauphase.

00:02:48: Unbekannt Das Gewebe wird stabil, Kollagen wird reorganisiert und eine Narbe fängt an zu reißen. Eine chronische Wunde liegt dann vor, wenn dieser geordnete Ablauf nicht mehr und nicht mehr normal vorankommt. Also die Wunde bleibt dann häufiger in einer entzündlichen oder sagen wir mal in einer biologischen, disregulierten Situation einfach stecken. Das ist klinisch hochrelevant, weil dann eben nicht nur mehr, weil man da nicht nur eben mehr Verband braucht, sondern einfach die Ursache ja besser verstehen muss, um diese natürlich dann auch zu beseitigen.

00:03:21: Unbekannt Welche Wundtypen wollen wir uns heute anschauen? In dieser Folge konzentrieren wir uns auf zwei typische Konstellationen. Erstens auf die druckbedingte Wunde, also den klassischen itus bzw die Presserpresse also, und zweitens auf das Ulcus quresvenosum, also das Venösen bedingte Geschwür Beingeschwüre bei chronischen Wunden werden. Oder können wir sagen, das sind schwer heilende Wunden? Aber die Pathophysiologie ist bei beiden, die eben genannten eben nicht die gleiche.

00:03:56: Unbekannt Beim bedingten Schaden stehen vor allem anhaltender Druck, Kräfte eingeschränkter Mobilität und oft oft auch zusätzliche Faktoren wie eine Mangelernährung oder reduzierte Sensibilität im Vordergrund. Beim venösen Ulcus ist die Logik eine andere dabei. Hier liegt die Ursache typischerweise in einer chronisch venösen Insuffizienz, das heißt der öse Rückstrom funktioniert nicht ausreichend. Druckverhältnisse im Gewebe verändern sich. Flüssigkeit tritt aus, die Mikrozirkulation leidet und das Gewebe wird anfälliger für uns.

00:04:27: Unbekannt Narration und damit für Heilungsstörungen. Jetzt ist aber die Frage Warum ist dieser Unterschied so wichtig? Weil gute Wundtherapie immer ideologisch denken sollte. Wenn nur auf die Wohnfläche schaut, behandelt zu oberflächlich. Ganz einfach gesagt Wer die Ursache verstehen will, der muss im Prinzip hier gezielter behandeln. Was ist bei der druckbedingten Wunde jetzt die Basistherapie? Grundsätzlich und hier lohnt sich ein klarer und schon fast nüchterner Blick.

00:04:56: Unbekannt Bei dem Ultraschall bei dem Pressereisen beginnt gute Wundversorgung nicht mit einer Spezialmethode, sondern mit einer sauberen Risikoeinschätzung, wo natürlich erst einmal in einer konsequenten Druckentlastung eine Leitlinie dafür nennt. Hier sehr konkrete Kernpunkte. Das ist einmal die Risikobeurteilung, die inspektion, regelmäßige Repositionierungen, geeignete druckdistributierende Unterlagen, also Matratzen etc., Fersenentlastung, Berücksichtigung von Mobilität und die Einordnung natürlich von Ernährungsrisiken für Erwachsene.

00:05:34: Unbekannt Mit Risiko empfiehlt sich die Leitlinie oder empfiehlt die Leitlinie einen regelmäßigen Positionswechsel im Regelfall mindestens alle sechs Stunden bei hohem Risiko häufiger sowie passende Hilfsmittel und natürlich Dokumentation, klar. Außerdem wird ausdrücklich betont, dass eingeschränkter Mobilität, Ernährungsdefizite und die Unfähigkeit zur Eigenreppositionierung ein natürlich zentrale Risikofaktoren sind. Das ist mir für diese Folge jetzt wichtig. Wenn wir später über dem Mikroskop sprechen, dann immer vor dem Hintergrund, dass Druck, Entlastung und Standardversorgung zuerst kommen muss.

00:06:12: Unbekannt Nicht danach, nicht optional, sondern immer zuerst. Das ist auf jeden Fall ein wichtige, eine wichtige Message. Aber was ist beim venösen Ulcus die Basistherapie? Bei einem venösen Ulcus ist die Leitlinienlage ebenfalls klar geregelt. Die aktuelle Leitlinie hierzu beschreibt die medizinische Kompressionstherapie nach Prüfung von Kontraindikation ausdrücklich als eine konservative Standardtherapie des Exkurs. Und noch wichtiger sie beschleunigt die Heilung.

00:06:42: Unbekannt Das ist in der Praxis entscheidend, weil manche über fortgeschrittene Wundprodukte oder Zusatzverfahren sprechen, bevor die Basis stimmt. Aber ohne adäquate Kompression bleibt die Therapie in der Regel oft unvollständig. So liest man es auch in den Leitlinien. Hinzu kommt ein zweiter Punkt, der im Alltag gerne unterschätzt wird Bewegung. Die Leitlinie empfiehlt regelmäßige körperliche Aktivität, zum Beispiel Gehübungen, Fußgymnastik, weil die Kompression ihre volle Wirkung erst dann entfaltet, wenn Muskel und Gelenkpumpen aktiviert werden.

00:07:15: Unbekannt Auch die Mobilisation des oberen Sprunggelenk wird bei Einschränkungen ausdrücklich thematisiert. Das bedeutet, beim venösen Ulcus ist die Frage nicht nur welcher Verband, sondern auch ist die venöse Pathophysiologie adressiert? Ist Compression möglich und korrekt umgesetzt? Bewegt sich der Patient ausreichend, ist das obere Sprunggelenk frei. Sind die vaskulären Kontraindikatoren sauber abgeklärt. Und genau an diesem Punkt können wir jetzt sauber in den in die bioelektrische, also die biochemische Perspektivenwechsel.

00:07:53: Unbekannt Warum ist Bioelektrik in der Wundheilung überhaupt ein Thema? Wenn man elektrische Wundheilung hört, klingt das für manche erst mal sofort spekulativ und nicht nachgewiesen. Tatsächlich ist die Grundidee biologisch gut nachvollziehbar. Die Epidermis erzeugt in ihrem Erzeugt epidiales Potential. Man spricht auch vom Batterieprinzip. Wird die Haut verletzt, kollabiert dieses Potential lokal und dadurch entstehen endogene elektrische Felder am Wundtrakt.

00:08:25: Unbekannt Die sind messbar. Diese Felder sind nicht nur ein physikalisches Nebenprodukt. Sie beeinflussen nämlich die Zellantwort in der Wundheilung. Ein Cyber, ein zentraler Begriff ist hier die Galvanotaxis oder Elektrotaxis. Gemeint ist die gerichtete Wanderung von Zellen entlang des elektrischen oder eines elektrischen Feldes für die Wundheilung ist das vor allem deshalb interessant, weil Keratozyten und andere Zellen auf solche Felder reagieren können.

00:08:54: Unbekannt Und genau diese gerichtete Zell Migration ist relevant für die Revitalisierung des Gewebes. Das bedeutet nicht, dass jede externe elektrische Anwendung automatisch wirksam ist, Aber es bedeutet die Idee mit sehr kleinen elektrischen Reizen biologische Heilungsprozesse zu beeinflussen, ist nicht aus der Luft gegriffen. Sie ist mechanistisch, zumindest aber immer plausibel.

00:09:19: Unbekannt Wir sprechen hier also, genauer gesagt wir sprechen hier von einer biologisch plausiblen und klinisch untersuchten Ergänzung, nicht von einer simplen linearen Formel nach dem Motto Strom rein, Wunde zu. Wir müssen also die eben erwähnten Standardtherapie natürlich erst einmal entsprechend durchführen. Und das Ganze soll natürlich auch korrekt bewertet werden. Aber was heißt das jetzt für die Mikrostromtherapie konkret? Mikrostrom arbeitet im Mikrobereich, also mit sehr niedrigen Stromstärken.

00:09:49: Unbekannt Die Grundidee der in der Wundheilung eingesetzten Mikrostrom Therapieverfahren ist, dass diese Reize natürliche, biolektrische Prozesse aber an die natürlichen bioelektrischen Prozesse anknüpfen können. Auch die große Metaanalyse aus dem Journal of This Yowerbelity beschreibt elektrische therapie genau in diesem Sinne als Anwendung niedrigintensiver Mikroströme, die endogene elektrische Felder während der Wundheilung ähneln. Das ist ein guter Punkt, um einen Fachbegriff für die.

00:10:24: Unbekannt Nur mal kurz zu klären. Jetzt für unsere Zuhörer eine Metaanalyse. Was ist eine Metaanalyse? Eine Metaanalyse bündelt die Ergebnisse mehrerer Studien, idealerweise randomisierter kontrollierter Studien, sogenannte Ärzte Test und versucht daraus ein robustes Gesamtbild zu berechnen. Ein Ärzte, also eine randomisierte kontrollierte Studie bedeutet, dass Teilnehmende oder die Teilnehmer zufällig einer gruppe oder einer Kontrollgruppe zugeordnet werden. Also, wenn man so will, ein verbindendes Verfahren.

00:10:57: Unbekannt Es gibt eine Kontrollgruppe, die werden behandelt, aber nur mit einer Scheintherapie. Und die Interventionsgruppe mit eben der richtigen Therapie. Und eine Schamkontrolle ist eben das ist die Scheinbehandlung in der Kontrollgruppe. Sie soll helfen, Erwartungsseffekte oder unspezifische Effekte besser von den eigentlichen Interventionen zu trennen und das Ganze natürlich auch hinterher sauberer zu bewerten. Warum ist das wichtig? Weil, wenn wir in der evidenzbasierten Einordnung nicht nur fragen Gab es Besserungen, sondern wie sauber wurde das Ganze untersucht?

00:11:31: Unbekannt Was zeigt die gesamte Evidenz bisher? Die genannte Metaanalyse hat acht randomisierte klinische Studien qualitativ und sieben Studien mit insgesamt 337 Teilnehmer quantitativ ausgewertet. Das Ergebnis ist tatsächlich sehr interessant, denn Mikrostrom plus Standardversorgung war gegenüber der versorgung alleine mit einer größeren Reduktion der Wohnfläche, einer kürzeren Heilungszeit und einer geringeren Schmerzschmerzintensität für die Patienten verbunden. Konkret berichteten die Autoren in den guten Analysen im Mittel eine zusätzliche Reduktion der Wundfläche um 8,3 Quadratzentimeter.

00:12:10: Unbekannt Eine Verkürzung der Heilungsdauer um sieben Tage und eine Reduktion der wahrgenommenen Schmerzen um 1,5 Punkte. Bei der unerwünschten Wirkung zeigten sich keine relevanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen. Also hier wurde geschaut, gibt es etwaige Nebenwirkungen usw. Das lag in dem Fall eben nicht vor. Das klingt erst mal sehr stark und das ist es auch. Und wenn wir aus der Gesamtliteratur eine Studie herausgreifen, die für diese Folge besonders gut passt, dann ist es die randomisierte, doppelblinde, kontrollierte Studie zur zum Presh, also bei älteren Menschen.

00:12:44: Unbekannt Übrigens die Studien bzw die Quellen hierzu verlinken wir natürlich zum einen in den Shownotes bzw über den Link in den Chalons, wo sie dann direkt auch zu den entsprechenden Quellen dazu kommen, wo sie das natürlich auch in den Studien direkt nachlesen können. Aber kommen wir zurück zu dieser randomisierten, blendeten Studie. Hier wurden 30 Teilnehmer eingeschlossen. Beide Gruppen erhielten ein standardisiertes Wundprotokoll, das ist natürlich klar.

00:13:10: Unbekannt Zusätzlich bekam die Interventionsgruppe zehn Stunden Mikrostromtherapie über 25 Tage, während die Kontrollgruppe eine Scheinbehandlung erhalten hat. Gemessen wurde hier der sogenannte Push Score, an der an der Wundfläche Push steht für Preshills oder Scale for Healing. Das ist ein klinisches Instrument, mit dem Verlauf der Verlauf und Druck unserer standardisiert erfasst werden kann. Die Ergebnisse waren tatsächlich klinisch relevant. Die Verbesserung im Bus war in der Mikrostromgruppe nach 14 und 25 Tagen, also zwei Messpunkte größer als in der Kontrollgruppe.

00:13:47: Unbekannt Auch die Wundflächenreduktion fiel in der Interventionsgruppe viel deutlicher aus. Für mich an dieser Stelle ist in dieser Studie ein Punkt eigentlich besonders wichtig Die Mikrostromtherapie wurde jetzt zusätzlich zur Standardbehandlung eingesetzt, also nicht an Stelle davon. Genauso sollte man auch. Praktisch sollte man das Ganze auch praktisch unkommunikativ einordnen, so wie es das Bild beim Venösen unserer Tage war, dass dort.

00:14:14: Unbekannt Also hier sind wir ein bisschen differenzierter. In der eher kleineren, pilotierten blind kontrollierten Studie mit 14 Personen, das ist natürlich schon eine sehr, sehr geringe Anzahl von Personen, zeigte Mikrostrom, eine signifikante Schmerzreduktion, aber keine signifikante Veränderung der Ulcus Fläche. Jetzt muss man natürlich auch sagen, wir reden ja hier eben über auch durchaus eine systemische Komponente systemische Erkrankung. Hier wurde ausschließlich lokal behandelt, eben mit der Mikrostromtherapie.

00:14:43: Unbekannt Da wäre sicherlich eine interessante Frage oder Hypothese, die man aufstellen kann. Wie wäre es denn in einer Kombination von lokaler und systemischer Anwendung der Mikroströme? Die Antwort lasse ich hier natürlich mal offen.

00:14:57: Unbekannt Wissenschaftlich ist das natürlich keineswegs enttäuschend. Es zeigt aber, dass wir eben sauber unterscheiden müssen zwischen den verschiedenen Endpunkten, die man betrachtet. Dann Ein Patient profitiert nur dann, wenn eine Fläche schneller kleiner wird. Also nicht nur dann, auch wenn natürlich eine Schmerzreduktion da ist, dadurch vielleicht eine bessere Mobilität und eine höhere Therapie, Toleranz und bessere Alltagstauglichkeit. Das kann natürlich alles klinisch relevant sein, wurde aber hier eben als Endpunkt nicht beziffert bzw gemessen.

00:15:27: Unbekannt Trotzdem sollte man gerade bei unserer in der Kommunikation besonders präzise sein, denn hier bleibt die kausale Basistherapie, also insbesondere die Kompression der zentrale Hebel. Wenn man das jetzt mal seriös formulieren wollte. Mikroskop kann eben bei diesen Venösen größer als eine adjuvante Maßnahme interessant sein, vor allem in Bezug auf die Schmerzen. Und viele setzen ja auch die Mikrostromtherapie, gerade in Bezug auf Schmerzen einmal.

00:15:50: Unbekannt Das ist natürlich eine der größten und stärksten Domänen, die wir mit der Therapie erreichen können. Ja, und was heißt das jetzt praktisch für den Einsatz in der Praxis? Also erstens wichtig ist natürlich erst die Ursache klären, dann ergänzen. Bei jeder chronischen Wunde muss zuerst klar sein, womit man es primär zu tun hat. Druckinsuffizienz arterielle Komponente Diabetes, Mischform oder etwas ganz anderes.

00:16:18: Unbekannt Zweitens Die Standardversorgung ist nicht eine Alternative, sondern die ist eine Voraussetzung bei den entsprechenden Sachen. Und das Ganze auch natürlich im Rahmen des entsprechenden Risikomanagements wie Positionierung gerade beim Druck unserer Druckentlastung und passende Unterlagen beim venösen Ulcus bedeutet es das natürlich das ganze man vaskulär denken muss. Kompression, Bewegung und eine entsprechende Verlaufskontrolle. Drittens Kommunikation sauber halten. Wir sagen nicht Mikrostrom heilt chronische Wunden, sondern wir sagen Für bestimmte chronische Wundkonstellation gibt es anonymisierte klinische Daten, die in eine entsprechende Anwendung der Mikrostromtherapie in Kombination mit der Standardversorgung deutlich verbessern können.

00:17:05: Unbekannt Mein Fazit für diese Episode zum Thema Chronische Wunden sind keine reinen Oberflächenprobleme. Sie sind ein Ausdruck einer gestörten Heilungsbiologie und das ist in meinen persönlichen Augen halt immer ein mit einer systemischen Komponente verbunden. Daher die Mikrostromtherapie logischerweise auch in einem systemischen Kontext zusätzlich mit einsetzen. Wer chronische Wunden generell gut behandeln will, muss die Ethologie ernst nehmen. Bei Druckschäden heißt das Druck runter, Risiko erkennt, Lagern entlasten.

00:17:35: Unbekannt Beim Ulcus heißt es Kompressionbewegung, venöse Pathophysiologie adressieren. Und wenn diese Basis steht, dann wird Mikrostrom wissenschaftlich tatsächlich hochinteressant für diese Patienten.

00:17:49: Unbekannt Weil wir eben damit an die bioelektrische Adressierung sozusagen als zusätzliches Add on einfach mit hineinbringen können. Und das ist in meinen Augen auch genau diese Balance zwischen Offenheit und Präzision brauchen wir gerade in der modernen Mikrostromtherapie. Wer vielleicht schon mal Erfahrung damit gemacht hat in der Praxis, darf sich gerne an uns mal wenden. Einfach mal Feedback mitteilen. Wie waren die Ergebnisse?

00:18:16: Unbekannt Wie seid ihr vorgegangen? Das ist natürlich immer spannend und wichtig zu wissen. Ja, und damit sind wir auch am Ende dieser heutigen Podcast Episode mal etwas weg von dem orthopädischen Bereich, sondern auch mal in die Behandlung chronischer Wunden. Also ich habe hier ja einige Studien zitiert. Wie gesagt, sie finden die alle in den Shownotes bzw auf unserer Internetseite.

00:18:38: Unbekannt Aber es gibt noch deutlich mehr Studien tatsächlich dazu zu diesem Thema. Und ich denke, das Thema wird in Zukunft auch gerade wenn wir uns die Volkskrankheiten wie Diabetes etc. vor Augen halten, sicherlich noch ein größeres Thema werden. Damit sage ich vielen Dank, dass Sie dabei geblieben sind. So lange das Sie bisher zugehört haben, schauen Sie mal gerne auch bei uns vorbei in den sozialen Medien, auf Instagram, Facebook sind sehr, sehr aktiv, auch auf Ticktack.

00:19:04: Unbekannt Neuerdings einfach mal nach dem Hashtag Luxamed suchen. Da werden Sie bestimmt fündig. Und natürlich abonnieren Sie gerne unseren Podcast. Und dann sage ich Vielen Dank und ist am nächsten Episode.

Über diesen Podcast

Mikrostrom-Schmerztherapie mit den medizinischen Geräten der Luxxamed GmbH.
Wir sind Entwickler und Hersteller der Luxxamed Schmerztherapiegeräte.

Als zertifizierter (ISO 13485) Medizinproduktehersteller bieten wir Erfahrung, Sicherheit, klinischen Nutzen und eine Vielzahl an Informationen rund um die Therapie mit frequenz-spezifischem Mikrostrom und LED-Lichttherapie.

Auf Basis einer 20-jährigen Erfahrung seit der Olympiade 2000 in Sydney bieten wir Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktiker medizinische Ansätze um die Therapie mit Mikrostrom einfach, schnell und sicher in der Praxis umzusetzen.

Sie finden alle Informationen unter https://www.luxxamed.de

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Microcurrent pain therapy with Luxxamed GmbH medical devices.
We are the developer and manufacturer of Luxxamed pain therapy devices.

As a certified (ISO 13485) medical device manufacturer, we offer experience, safety, clinical benefits and a wealth of information on all aspects of therapy with frequency-specific microcurrent and LED light therapy.

Based on 20 years of experience since the Sydney 2000 Olympics, we offer doctors, physiotherapists and alternative practitioners medical approaches to implement therapy with microcurrent easily, quickly and safely in practice.

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