Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Luxxamed Schmerztherapie Mikrostromtherapie

Medizintechnik mit Mikrostrom und LED-Lichttherapie

Transkript

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00:00:09: Herzlich willkommen zu einer neuen

00:00:11: Podcast Episode der Luxus GmbH.

00:00:15: Heute möchte ich mit ihm über ein Thema

00:00:17: sprechen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, weil

00:00:20: es in der Mikrostromtherapie immer wieder auch zu Missverständnissen führen kann.

00:00:25: Es geht um die konkrete Frage, warum Mikrostrom nicht gleich Mikrostrom ist.

00:00:31: Warum Frequenzen alleine nicht ausreichen, um die Wirkung

00:00:34: dieser Therapie zu erklären.

00:00:37: Und genau aus diesem Punkt sage ich schon seit vielen Jahren oder

00:00:41: beschreibe das Ganze seit vielen Jahren auch als ein sogenanntes Orchester.

00:00:45: Der Wirkparameter.

00:00:47: Wenn Sie also regelmäßig mit Mikrostrom arbeiten,

00:00:50: dann kennen Sie bestimmt die Frage

00:00:54: vermutlich aus dem Praxisalltag Welche Frequenz ist bei

00:00:57: dieser Indikation wichtig?

00:00:59: Welche Frequenz ist die richtige?

00:01:01: Gibt es bestimmte Frequenzen für ein bestimmtes Gewebe und den Zustand?

00:01:05: Das kennen wir ja aus dem Bereich der FSM.

00:01:08: Das ist auch wichtig und richtig.

00:01:09: Aber auch hier beginnt oft ein Problem.

00:01:14: Denn Mikrostrom wird sehr häufig allein auf die Frequenz reduziert.

00:01:18: Nach dem Motto

00:01:19: Wenn ich die richtige Frequenz gefunden habe, dann funktioniert die Therapie.

00:01:23: Diese Sichtweise ist natürlich nachvollziehbar.

00:01:25: Sie ist zum einen einfach,

00:01:26: wenn man auf entsprechende Frequenzen zurückgreifen kann

00:01:29: und sie ist natürlich auch leicht vermittelbar

00:01:33: und sie gibt auch eine scheinbare Sicherheit,

00:01:35: aber gleichzeitig ist sie unvollständig.

00:01:37: Und genau darüber möchte ich heute sprechen.

00:01:40: Mikrostrom ist

00:01:41: keine Frequenztherapie im klassischen Sinne.

00:01:44: Mikrostrom ist eigentlich angewendete Biophysik und bei bio

00:01:48: physikalischen Systemen funktioniert

00:01:51: das System niemals eindimensional.

00:01:54: Und deshalb möchte ich jetzt erst mal einen Schritt zurückgehen

00:01:58: und schauen, Was ist Mikrostrom eigentlich?

00:02:01: Biophysikalisch betrachtet

00:02:04: Mikrostrom ist elektrischer Strom.

00:02:05: Das sagt der Name schon. Nicht mehr und nicht weniger.

00:02:08: Und elektrischer Strom unterliegt exakt den gleichen physikalischen Gesetzen.

00:02:13: Gesetzmäßigkeiten wie jeder andere elektrische Strom, den wir kennen.

00:02:17: Er besteht aus mehreren grundlegenden Parametern.

00:02:21: Dazu gehört zum einen natürlich die Stromstärke in Micro Ampere,

00:02:24: aber auch die Spannung, die Frequenz,

00:02:27: die Polarität bzw auch die Signalform.

00:02:30: Man könnte noch ein bisschen tiefer reingehen

00:02:32: und beispielsweise auch die Energiemenge bzw die Idiotie mit

00:02:35: hinein ziehen, Aber das lassen wir in diesem Zusammenhang erst einmal weg.

00:02:39: In der praktischen Anwendung wird jedoch häufig

00:02:42: nur über einen Parameter gesprochen und das ist die Frequenz.

00:02:46: Dabei ist die Frequenz lediglich ein Teil eines deutlich

00:02:49: komplexeren Gesamtsystems im Sinne oder im Rahmen der Mikrostromtherapie.

00:02:55: Nehmen wir mal eine Analogie her.

00:02:56: Stellen Sie sich mal vor, Sie gehen in ein Konzert.

00:02:59: Dort spielt ein Orchester.

00:03:01: Da würde man auch nie auf die Idee kommen zu sagen,

00:03:04: dass nur die Noten hier entscheidend sind oder dass nur die Melodie

00:03:08: über die Qualität eines Konzerts entscheidet.

00:03:12: Denn ohne Lautstärke hört man nichts.

00:03:14: Ohne Akustik klingt alles eigentlich eher flach.

00:03:17: Ohne Instrumente gibt es überhaupt keinen Klang.

00:03:19: Und ohne einen Dirigenten, ja, da weiß der eine nicht, was der andere tut.

00:03:24: Und genauso ähnlich oder vielleicht sogar gleich verhält es sich

00:03:27: unter Mikroskop Therapie.

00:03:29: Die Frequenzen sind die Töne, die sind wichtig.

00:03:32: Das ist unabstritten und das funktioniert es nicht.

00:03:35: Aber schauen wir uns doch mal die einzelnen Wirkparameter

00:03:38: etwas genauer an!

00:03:40: Beginnen wir mit der Stromstärke.

00:03:42: In der Mikrostromtherapie sprechen wir über Ströme

00:03:45: im Mikro amperbereich, also Millionstel Ampere.

00:03:48: Aber vergleichbar vielleicht auch ein bisschen einfacher

00:03:50: Vergleich mit den Strömen, die im physiologischen Gewebe auch messbar sind.

00:03:54: Also einfach gesagt,

00:03:57: die Stromstärke liegen damit

00:03:58: natürlich deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle des Menschen.

00:04:02: Deshalb spüren viele Patienten in der Regel auch keinen fließenden Strom.

00:04:07: Das ist kein Fehler, das ist kein Mangel,

00:04:09: sondern das ist einfach ein zentrales Merkmal dieser Therapieform.

00:04:13: Denn wenn wir uns im Gegensatz dazu den Reizstrom kennen

00:04:16: oder auch die Hochtonentherapie anschauen, geht es bei Mikrostrom

00:04:19: nicht darum, Nerven zu reizen oder Muskeln zu kontrahieren.

00:04:24: Es geht darum, regulatorische Prozesse

00:04:27: auf zellulärer Ebene zu beeinflussen.

00:04:30: Zellen arbeiten mit elektrischen Strom, beispielsweise mit

00:04:33: einem entsprechenden Spannungspotenzial.

00:04:36: Dann haben wir das potenzial.

00:04:38: Wir haben elektrochemische Agenten

00:04:40: und natürlich fein abgestimmt den Ionentransport.

00:04:44: Und genau in diesen Bereichen bewegen wir uns eben mit der Mikrostromtherapie.

00:04:50: Die Stromstärke zum Beispiel entscheidet

00:04:52: darüber, ob ein biologisches System überhaupt auf den Reiz reagieren kann.

00:04:56: Zu wenig Strom bewirkt keine relevanten Reaktionen.

00:05:00: Zu viel Strom kann wiederum zu einer Stressantwort

00:05:03: oder einer Gegenregulation führen.

00:05:04: Deswegen ist auch im Rahmen der Mikrostromtherapie

00:05:07: die entsprechende individuelle Anpassung des Stroms durchaus wichtig.

00:05:12: Die Vorstellung, dass einfach

00:05:13: mehr Strom automatisch mehr Wirkung erzeugt, ist biologisch nicht haltbar.

00:05:17: Im Gegenteil Viele zelluläre Prozesse reagieren

00:05:20: besonders sensibel auf sehr niedrige, auf eine sehr, sehr feine Dosis.

00:05:24: Da kann ich auch gerne noch mal das Unschuldsgesetz ins Spiel bringen.

00:05:29: Die nächsten Zentrale oder der nächste Zentrale Parameter ist die Spannung.

00:05:33: Die Spannung wird in der Mikrostromtherapie häufig

00:05:36: unterschätzt oder über sie wird überhaupt nicht gesprochen.

00:05:39: Dabei ist sie von entscheidender Bedeutung im Rahmen dieser Therapie.

00:05:44: Die Spannung beeinflusst,

00:05:46: ob der Strom überhaupt in tiefere Gewebsschichten gelangen kann.

00:05:50: Sie beeinflusst die Überwindung der barriere, was ja da

00:05:53: einer der größten Widerstände auch im Körper ist.

00:05:56: Und sie beeinflusst die Ausbildung elektrischer Felder im Gewebe,

00:05:59: wo wir auch wiederum bei der Tiefenwirkung am Ende sind.

00:06:03: Ohne eine ausreichende und natürlich optimal abgestimmte

00:06:06: Spannung bleibt der Strom einfach oberflächlich.

00:06:09: Aber mit hohen Spannungen wiederum verändert sich natürlich

00:06:12: die Qualität des Reizes.

00:06:14: Da sind wir wieder in dem Ding, wo wir halt sagen,

00:06:16: wir haben eine gegenteilige Regulationsfunktion.

00:06:19: Aber auch hier gilt Es geht nicht um maximal,

00:06:22: sondern um funktionell angemessen.

00:06:24: Und das ist eben genau der Punkt.

00:06:26: Auch die Mikrostromtherapie sollte in all ihren Parametern

00:06:28: über funktionell angemessen appliziert werden.

00:06:32: Dann kommen wir natürlich zu Frequenzfrequenzen, beschreiben,

00:06:37: wie oft sich ein elektrisches Signal pro Sekunde wiederholt.

00:06:41: Wir sind also ein zeitliches Muster.

00:06:43: Sie strukturieren quasi den Strom, wenn man das so möchte.

00:06:46: Frequenzen können Informationen transportieren

00:06:49: und eben entsprechende Zustände adressieren.

00:06:52: Und natürlich können sie auch das Gewebe entsprechend differenzieren,

00:06:55: so wie wir es aus der frequenzspezifischen Mikrostromtherapie her auch kennen.

00:06:59: Aber die Frequenzen wirken niemals isoliert.

00:07:02: Das kann auch physiologisch physikalisch gar nicht möglich sein.

00:07:06: Eine Frequenz ohne passende Stromstärke ist wirkungslos

00:07:09: und eine Frequenz ohne passende Spannung erreicht Ihr Ziel einfach nicht oder

00:07:13: nicht weit genug.

00:07:15: Und eine Frequenz ohne passende Polarität kann

00:07:17: aber auch wiederum eine völlig andere biologische Antwort erzeugen.

00:07:22: Damit sind wir auch direkt

00:07:23: schon beim nächsten Parameter, nämlich der Polarität und der Signalform.

00:07:27: An der Mikrostromtherapie arbeiten wir überwiegend mit Rechtecksignal.

00:07:32: Alle Geräte, die ich soweit kennen und in den letzten fast

00:07:34: 25 Jahren auch kennengelernt habe, arbeiten mit diesen Rechtecksignalen.

00:07:38: Von daher können wir sagen, das ist sozusagen hier The state of the art.

00:07:43: Diese Rechtecksignale können wiederum positiv, negativ oder bipolar sein.

00:07:47: Sie können unterschiedliche Anstiegszeiten haben

00:07:50: und sie können natürlich auch zeitlich moduliert werden.

00:07:54: Die Polarität beeinflusst unter anderem die Juden Bewegung, Bewegung.

00:07:59: Sie beeinflusst das die die Membran Prozesse

00:08:02: und beeinflusst die Richtung elektrischer Felder im Gewebe.

00:08:05: Das darf man auf keinen Fall vergessen bzw unterschätzen.

00:08:09: Alle diese Parameter wirken gleichzeitig, sie überlagern sich,

00:08:13: sie beeinflussen sich gegenseitig, wenn man so möchte.

00:08:16: Und genau deshalb spreche ich auch immer vom Orchester der Wirkparameter.

00:08:21: Keine eins,

00:08:21: also keiner der einzelne Parameter spielt für sich alleine.

00:08:24: Es ist immer das Zusammenspiel,

00:08:26: was am MRT die therapeutisch relevante Wirkung erzeugt.

00:08:30: Das bedeutet auch wenn zwei Therapeuten mit der gleichen Frequenz arbeiten,

00:08:34: kann das völlig und kann das Ergebnis dabei völlig unterschiedlich sein.

00:08:38: Nicht weil einer von beiden etwas falsch macht,

00:08:40: sondern weil die übrigen Parameter unterschiedlich eingestellt sind

00:08:44: oder vielleicht gar nicht eingestellt wurden.

00:08:47: Oder weil das Gewebe einfach darauf unterschiedlich reagiert.

00:08:50: Und hier kommen wir zu einem entscheidenden Punkt

00:08:53: Biologisches Gewebe ist kein statisches System.

00:08:56: Der elektrische Widerstand verändert sich im Rahmen der Therapie, so

00:09:00: wie sich auch der Stoffwechsel verändert, was ein logischer Zusammenhang ist.

00:09:04: Die lage, kann man sagen, verändert sich sozusagen im Gewebe.

00:09:08: Ein Gewebe kann auf der einen Seite hypo metabolisch sein

00:09:11: oder auch hyper metabolisch ist kann entzündliche reagieren oder ativ

00:09:15: verändert sein.

00:09:16: Es kann unter vegetativen Stress stehen

00:09:19: oder sich bereits in einer Regulationsphase befinden.

00:09:22: Das natürlich Dinge, die wir von außen nicht sehen, nicht wissen.

00:09:24: Und genau deshalb ist es aus therapeutischer Sicht sinnvoll,

00:09:29: diese Parameter nicht starr vorzugeben, sondern sie

00:09:31: dynamisch an den aktuellen Zustand des Gewebes anzupassen.

00:09:35: An dieser Stelle kommt bei uns natürlich die kybernetische Automatik Therapie ins

00:09:39: Spiel, die wir seit 2010 Ende 2010 bereits in der ersten Version eingesetzt haben.

00:09:44: Weil kybernetische Systeme verfolgen nicht das Ziel, den Therapeuten zu ersetzen.

00:09:49: Das ist natürlich vollkommen klar.

00:09:51: Sie verfolgen das Ziel, komplexe bio physikalische Entscheidungsprozesse

00:09:55: einfach zu unterstützen oder im besten Fall natürlich zu automatisieren.

00:10:00: Das bedeutet konkret, dass wir messbare Gewebeparameter

00:10:04: wie beispielsweise die Impedanz im Gewebe, das Reaktionsverhalten oder

00:10:08: elektrische Eigenschaften erfassen und diese Informationen im Rahmen

00:10:12: eines Algorithmus entsprechend modellieren bzw parametrisieren.

00:10:16: Und auf dieser Basis wird eben die Stromstärke,

00:10:19: die Spannung, die Polarität, die zeitlichen Abläufe etc.

00:10:23: kontinuierlich angepasst.

00:10:26: Damit werden einfach

00:10:26: auch Entscheidungsprozesse automatisiert, die auf Bühne physikalischer Ebene

00:10:30: stattfinden und nicht auf diagnostisch oder therapeutischer Ebene.

00:10:33: Was das Ganze natürlich dann noch etwas vereinfacht Der Therapeut bleibt

00:10:38: logischerweise verantwortlich für die medizinische Indikation.

00:10:40: Das wird ja auch nicht abgenommen.

00:10:41: Das ist ja auch kein Diagnosesystem.

00:10:44: Er bleibt verantwortlich für die Behandlungsstrategie

00:10:46: für die Elektroden Anlage und logischerweise

00:10:48: die klinische Bewertung des Verlaufs.

00:10:50: Das ist ja relativ logisch.

00:10:52: Die Automatik oder diese kümmert dieses kybernetische System übernimmt

00:10:56: dort, wo Menschen

00:10:57: die menschliche Wahrnehmung an ihre Grenzen stößt,

00:10:59: nämlich bei sehr schnellen, sehr feinen Anpassungen im Mikrobereich,

00:11:04: wie wir es in der Mikrostromtherapie haben.

00:11:06: Also Polarität, Spannung, die Stromstärke selbst.

00:11:10: Und genau das führt uns zu einem wichtigen Satz

00:11:13: strom ist keine einfache Therapie.

00:11:16: Sie ist subtil, sie ist komplex

00:11:18: und sie verlangt ein gewisses Maß an Verständnis.

00:11:21: Das ist vollkommen klar.

00:11:22: Aber das betrifft ja nicht nur die Mikrostromtherapie.

00:11:24: Es betrifft ja auch andere therapeutisch medizinische Systeme, logischerweise.

00:11:29: Dieses Verständnis kann man

00:11:30: entweder über jahrelange Erfahrung aufbauen oder

00:11:34: es kann eben durch ein intelligentes System einfach unterstützt würden werden,

00:11:39: wo einfach die biophysikalischen Entscheidungsprozesse

00:11:42: reproduzierbar und konsistent abgebildet werden.

00:11:46: Gerade in der medizinischen Anwendung schafft natürlich eine gewisse Form

00:11:49: der Automatisation Sicherheit.

00:11:50: Sie reduziert logischerweise zufällige Fehlanpassung

00:11:54: und sie trägt dazu bei, komplexe regulatorische Prozesse

00:11:57: kontrollierbar zu machen,

00:11:59: indem sie eben in unserem biologischen Gewebe auch vorfinden.

00:12:04: Ein häufiger Fehler in der Praxis ist in meinen Augen

00:12:06: das sogenannte Copy and Paste Prinzip, also dass man sagt, man übernimmt jetzt

00:12:10: einfach verschiedenste Listen und die vier Elektroden

00:12:14: Anlage wird fast immer gleich durchgeführt und dann erwartet man

00:12:18: reproduzierbare Ergebnisse.

00:12:20: Biologisch funktioniert das nicht oder in der Biologie funktioniert das nicht.

00:12:24: Reproduzierbarkeit entsteht nicht durch starre Vorgaben.

00:12:27: Sie entsteht durch ein gutes Verständnis eben der zugrunde liegenden Mechanismen

00:12:32: oder durch Systeme, die diese Mechanismen einfach zuverlässig abbilden können.

00:12:37: Und genau hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke

00:12:40: auch der Mikrostromtherapie,

00:12:42: aber auch die größte Herausforderung am Ende des Tages.

00:12:44: Das darf man sich natürlich auch durchaus mal vor Augen führen.

00:12:49: Wenn wir aber aufhören,

00:12:50: Mikrostrom als ein reines Frequenzkonzept zu betrachten, wenn wir beginnen,

00:12:54: ihn als regulatives bio physikalisches Werkzeug zu verstehen,

00:12:58: dann verändert sich auch der therapeutische Blickwinkel dahinter,

00:13:02: gerade auf die entsprechenden Indikationen,

00:13:04: die wir damit behandeln wollen,

00:13:06: Weil dann fragen wir nicht mehr, welche Frequenz nehme ich,

00:13:09: sondern in welchem Zustand befindet sich dieses Gewebe?

00:13:12: Welche Art von Reiz benötigt es aktuell und wie kann der Reiz so gestaltet werden,

00:13:17: dass er regulierend und nicht überfordert wirkt?

00:13:21: Zum Schluss möchte ich hier einfach noch mal eine zentrale Botschaft mitgeben

00:13:26: Mikro Strom wirkt nicht, weil einfach hier viel Energie geliefert wird.

00:13:30: Er wirkt, weil er gezielte Information in ein biologisches System einbringt.

00:13:36: Und diese Informationen entstehen

00:13:38: aus dem Zusammenspiel aller Wirkparameter in einem.

00:13:41: Das Orchester entscheidet.

00:13:44: Im Orchester entscheidet

00:13:45: nicht, dass das alleinige Instrument, sondern es geht einfach darum, wirklich

00:13:49: das Zusammenspiel regulationsregulativer Prozesse

00:13:54: zu definieren und entsprechend gezielt zu applizieren.

00:13:59: Ja, und damit sind wir auch am Ende dieser Episode.

00:14:02: Ich hoffe, ich konnte ein bisschen ja wieder mal Licht ins Dunkel bringen,

00:14:07: vielleicht auch Erklärungsmodelle im an die Hand geben, die Ihnen helfen.

00:14:11: Auch bei der Erklärung gegenüber Patienten, um eben diese ja

00:14:15: so tolle Therapieformen,

00:14:16: die wir mittlerweile jetzt seit über dieses Jahr über 25 Jahren

00:14:20: sehr erfolgreich einsetzen und damit auch,

00:14:25: denke ich, viel Gutes bewirkt haben

00:14:27: in der Vergangenheit und der Zukunft, wird sicherlich spannend bleiben.

00:14:31: Es kommen sicherlich

00:14:31: neue Dinge, es kommen neue Entwicklungen, es sind neue Ideen, die umgesetzt werden

00:14:35: schon in diesem Jahr.

00:14:37: Aber dazu werde ich sicherlich in der Zukunft

00:14:39: noch ein bisschen mehr sagen können.

00:14:41: Dann bedanke ich mich an dieser Stelle, dass Sie so lange zugehört haben.

00:14:44: Seien Sie gespannt auf die nächste Podcast Episode.

00:14:48: Das genaue Thema

00:14:49: möchte ich hier noch nicht verraten, aber die Episode ist schon so gut wie fertig.

00:14:52: Und ja, ich freue mich, wenn sie beim nächsten Mal auch wieder dabei sind.

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00:15:06: finden Sie einfach unter dem Hashtag luxermine.

00:15:09: Bis dahin sage ich Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Mikrostrom-Schmerztherapie mit den medizinischen Geräten der Luxxamed GmbH.
Wir sind Entwickler und Hersteller der Luxxamed Schmerztherapiegeräte.

Als zertifizierter (ISO 13485) Medizinproduktehersteller bieten wir Erfahrung, Sicherheit, klinischen Nutzen und eine Vielzahl an Informationen rund um die Therapie mit frequenz-spezifischem Mikrostrom und LED-Lichttherapie.

Auf Basis einer 20-jährigen Erfahrung seit der Olympiade 2000 in Sydney bieten wir Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktiker medizinische Ansätze um die Therapie mit Mikrostrom einfach, schnell und sicher in der Praxis umzusetzen.

Sie finden alle Informationen unter https://www.luxxamed.de

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Microcurrent pain therapy with Luxxamed GmbH medical devices.
We are the developer and manufacturer of Luxxamed pain therapy devices.

As a certified (ISO 13485) medical device manufacturer, we offer experience, safety, clinical benefits and a wealth of information on all aspects of therapy with frequency-specific microcurrent and LED light therapy.

Based on 20 years of experience since the Sydney 2000 Olympics, we offer doctors, physiotherapists and alternative practitioners medical approaches to implement therapy with microcurrent easily, quickly and safely in practice.

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